Wissen, was im Kühlschrank ist, bevor es schlecht wird.

Kein vergessener Joghurt mehr und kein Rätselraten um 18 Uhr. Die App merkt sich deinen Vorrat, für dich, deine WG oder die ganze Familie.

  • Für iPhone und Android
  • Funktioniert auch ohne Konto
  • In 19 Sprachen

Kennst du das?

  • Der Joghurt ganz hinten im Kühlschrank. Entdeckt eine Woche zu spät.

    Die App erinnert dich, bevor etwas abläuft.

  • Im Supermarkt: „Haben wir noch Eier?“ Keiner weiß es.

    Dein Vorrat ist auf dem Handy immer dabei.

  • 18 Uhr, Kühlschrank auf, Kopf leer.

    Rezeptideen aus dem, was gerade da ist.

Rund 75 kg Lebensmittelabfälle pro Person und Jahr entstehen in deutschen Privathaushalten, ein Teil davon wäre vermeidbar.Quelle: Umweltbundesamt, nach Thünen-Institut (Stand 2015)

In drei Schritten

So funktioniert’s

  1. Einkauf erfassen

    Kassenzettel fotografieren oder Barcodes scannen. Ablaufdaten werden vom Etikett gelesen oder geschätzt.

  2. Rechtzeitig erinnert werden

    Die App meldet sich, bevor etwas abläuft. Einmal pro Woche hältst du den Vorrat mit dem Kühlschrank-Check aktuell.

  3. Kochen, was da ist

    Rezeptvorschlag öffnen, kochen, auf „Gekocht“ tippen. Der Vorrat ist danach automatisch auf dem neuesten Stand.

Funktionen

Was die App für dich übernimmt

  • Einkauf in Sekunden erfasst

    Kassenzettel fotografieren, und die KI trägt alle Produkte ein.

    • Barcode-Scan
    • Kassenzettel per KI
    • Haltbarkeit und Preis geschätzt
    • Offline-Texterkennung
  • Du siehst, was zuerst weg muss

    Die Ansicht „Läuft bald ab“ sortiert für dich.

    • Kühlschrank
    • Gefrierfach
    • Vorrat
    • MHD und Verbrauchsdatum
  • Kochen, was weg muss

    Rezeptideen aus dem, was bald abläuft.

    • Portionen anpassen
    • „Gekocht“ zieht Zutaten ab
    • Allergene ausgeblendet
  • Ein Vorrat für alle

    Familie oder WG per Einladungscode dazuholen.

    • Gemeinsame Einkaufslisten
    • Sehen, wer was eingetragen hat
  • Am Monatsende schwarz auf weiß

    Was verbraucht wurde, was weggeworfen wurde und was es gekostet hat.

    • Wöchentlicher Kühlschrank-Check
    • Monatsbilanz mit Warenwert

Für wen

Für alle, die sich einen Kühlschrank teilen. Oder auch nicht.

  • Familien

    Alle sehen denselben Vorrat und wer was eingetragen hat.

  • WGs

    Eine Einkaufsliste für alle statt fünf Zettel am Kühlschrank.

  • Paare

    Schon auf dem Heimweg wissen, was es zum Abendessen gibt.

  • Allein

    Kleiner Haushalt, wenig Zeit. Auch ohne Konto nutzbar.

Transparenz

Ehrlich, wenn sie schätzt

Ablaufdaten liest die App vom Etikett ab. Wo keins zu finden ist, schätzt die KI, wie lange ein Produkt typischerweise hält. Jede Schätzung ist deutlich als≈ geschätzt markiert. So weißt du immer, worauf du dich verlassen kannst und wann ein Blick auf die Packung besser ist.

Wer dahintersteckt

Hinter Smart Fridge steckt kein Konzern, sondern ich: Marcel, Informatikstudent in Mainz.[TODO: 1–2 Sätze in deinen eigenen Worten, warum du die App baust.]

Gerade testen rund zehn Menschen die App in ihrem Alltag, und ihr Feedback fließt direkt ein. Mir ist wichtig, dass die App ehrlich bleibt: Wenn sie ein Ablaufdatum nur schätzt, sagt sie das auch.

Fragen, Ideen oder Kritik? Schreib mir: [TODO: Kontakt-E-Mail]

Marcel, Entwickler von Smart Fridge

FAQ

Häufige Fragen

Brauche ich ein Konto?

Nein. Die App funktioniert auch ohne Konto, dann bleiben alle Daten auf deinem Gerät. Ein Konto brauchst du für die Synchronisierung zwischen Geräten, für geteilte Haushalte und für die KI-Funktionen (Kassenzettel-Scan per KI, Rezeptvorschläge).

Funktioniert die App offline?

Ja. Deinen Vorrat, die Einkaufslisten und die Erinnerungen kannst du ohne Internet nutzen. Kassenzettel erkennt die App offline mit einer einfacheren Texterkennung auf dem Gerät. Die KI-Funktionen brauchen eine Internetverbindung.

Wie genau sind die automatischen Ablaufdaten?

Steht das Datum auf dem Etikett, liest die App es ab. Sonst schätzt die KI, wie lange ein Produkt typischerweise hält. Geschätzte Daten sind in der App als „≈ geschätzt“ markiert. Sie sind ein Anhaltspunkt, kein Ersatz für einen Blick auf das Lebensmittel.

Kann die App Allergien berücksichtigen?

Ja. Du hinterlegst Allergene und Unverträglichkeiten für deinen Haushalt, und Rezepte, die sie enthalten, werden ausgeblendet.

In welchen Sprachen gibt es die App?

In 19 Sprachen, darunter Arabisch (von rechts nach links).

Was passiert mit meinen Daten?

Ohne Konto bleibt alles auf deinem Gerät. Mit Konto liegen deine Daten auf Servern in Frankfurt. Für die KI-Funktionen werden Kassenzettel-Fotos bzw. Lebensmittellisten an einen KI-Dienst in den USA übermittelt. Details stehen in der Datenschutzerklärung.

Wann kann ich die App laden?

Die App ist gerade in der Testphase. Danach erscheint sie im App Store und bei Google Play.

Bald in deiner Hosentasche

Smart Fridge ist gerade in der Testphase. Danach erscheint die App im App Store und bei Google Play.

  • App Store · bald
  • Google Play · bald